5 Tipps für den Start eines Reiseblogs

In Deutschland wurde noch nie so viel gereist wie aktuell. Wir genießen es die Welt zu erkunden und unsere Freizeit aufregend zu gestalten. Das ist nichts Neues, denn wir galten schon immer als Reiseprofis. In dem letzten Jahrzehnt zeigte sich jedoch der starke Trend, dass Fernreisen – aufgrund der stark gesunkenen Flugpreise – immer mehr an Beliebtheit gewinnen konnten.

Immer mehr Menschen dokumentieren ihre Reisen und bloggen darüber. Die technische Seite des Bloggens wird dabei immer leichter. Viele Unternehmen bieten intuitiv bedienbare Bloggingsysteme an, die kinderleicht zu bedienen sind. Das führt allerdings dazu, dass die Konkurrenz immer weiter zunimmt und es schwieriger wird den eigenen Reiseblog populär zu machen.

Damit genau das gelingt, folgen hier 5 Tipps für den Start deines Reiseblogs.

1.      Such dir ein Nischenthema aus

Die meisten Amateur-Reiseblogger dokumentieren, was ihnen auf den Reisen so geschieht und was sie beschäftigt. Da wir Abwechselung lieben, gestalten wir auch die Reisen immer unterschiedlich. Mal geht es nach Südamerika, mal nach Asien, mal an die Nordsee.

Mal wohnen wir in einem AirBnB, mal im Hotel und mal wird Couchsurfing betrieben.

Das Problem dabei ist, dass eine sehr weite Zielgruppe angesprochen wird und kein klarer Fokus herrscht. Als Reiseblogger sollte man sich deshalb ein kleines Themengebiet herauspicken, das man intensiv behandelt. Folgende Beispiele gibt es:

  • Das Reisen im Camper
  • Packen für große Reisen
  • Das beste Local Food finden
  • Auf Reisen gute Fotos schießen
  • Das Bereisen bestimmter Regionen
  • Das Arbeiten auf Reisen

Je spezifischer das Thema, desto einfacher wirst du deine Zielgruppe erreichen können.

2.      Tolle Bilder schießen

Als Reiseblogger braucht man ein Nischenthema und ansprechende BilderVor allem die tollen visuellen Eindrücke beeindrucken viele Menschen auf Reisen. Diese festzuhalten ist wichtig für einen Reiseblog. Er lebt von guten Bildern.

Aus diesem Grund solltest du dich als Blogger damit beschäftigen, wie du Momente richtig festhalten kannst. Dazu ist nicht unbedingt eine professionelle Kameraausrüstung notwendig.
Mit der richtigen Technik, etwas Übung und einem guten Smartphone, kannst du tolle Bilder schießen.

Du solltest dich zudem damit beschäftigen, wie du sie im Anschluss bearbeitest. Gute Bilder sorgen für eine höhere Reichweite deines Blogs und sind vielseitig einsetzbar.

3.      Ein Reisetagebuch führen

Auf Reisen bekommt man schnell so viele neue Eindrücke, dass einige von ihnen schnell n Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund bietet es sich an ein Reisetagbuch zu führen.

Dieses direkt im Blog abzubilden ist nicht ratsam, da ein Blogbeitrag sorgfältig erstellt und durchdacht werden will. In einem Tagebuch kann man hingegen die eigenen Gedanken schnell und in Kurzform festhalten.

Auf diese Weise kann man sich während des Verfassens eines Blogbeitrages wieder in die jeweilige Situation denken und gut nachempfinden.

4.      Interessante Themen aufgreifen

Häufig scheitern Reiseblogger daran, dass sie die falschen Themen in ihren Blogbeiträgen behandeln. Sie denken zu viel über ihre Außenwahrnehmung nach anstatt darüber, wie sie ihren Lesern tatsächlich helfen können.

Ob du einen tollen Urlaub hattest oder nicht, interessiert deinen Leser herzlich wenig. Er steht vor Problemen im Bereich der Planung, der Routenfindung, beim Packen, der Auswahl der richtigen Utensilien usw. Dabei möchte er Hilfe haben.

Berichte also über die Probleme die dir begegnet sind und wie du sie lösen konntest. Das ist interessant und hilfreich.

5.      Den Reiseblog bewerben

Gute Inhalte sind das Herz deines Reiseblogs, doch sie alleine werden ihn nicht erfolgreich machen. Nur wenn du sie auch bekannt machst, wird dein Blog erfolgreich werden.

Du solltest dir also eine Marketingstrategie zurechtlegen.
Als Amateur muss sie nicht perfekt sein und wird sich im Laufe der Zeit wandeln. Allerdings solltest du Grundverständnisse des Marketings erlernen und aktiv deinen Blog promoten.

Trete mit anderen Bloggern in Kontakt, sei auf Facebook aktiv, dreh Videos für Instagram und Youtube, berichte in Foren über deinen Blog und verlinke ihn in Frage & Antwort Portalen.

Auch die Suchmaschinenoptimierung ist ein gutes Mittel um Besucher auf deine Inhalte aufmerksam zu machen.

Sei dein eigener Werbebotschafter und überzeuge Menschen davon, dass dein Blog lesenswert ist. Wenn du es nicht tust, wird diese Aufgabe niemand für dich übernehmen.

Flir Wärmebildkamera Scout II 640 – Der Test

Es ist nun exakt einen Monat her, dass ich über meinen geizigen Schatten gesprungen bin und mir eine Wärmebildkamera zugelegt habe.

Ich habe mich für die Flir Scout II 640 entschieden und möchte heute berichten, ob ich diese Entscheidung bereue.
Damals habe ich das Modell 640 bestellt, da ich nicht am falschen Ende sparen wollte. Zur Auswahl stand noch die Scout II 320 und die Liemke Keiler 35 pro.

Was mir an der Scout II 640 gefällt

Die Flir Wärmebildkamera Scout II 640 macht die Nacht zum TagIch habe diese Wärmebildkamera bestimmt 10x im Monat im Einsatz und sie war noch nie leer.

Selbstverständlich wird sie regelmäßig an das Ladegerät geklemmt, aber die Akkulaufzeit ist mehr als ausreichend und der Akku lädt sich zügig auf.

Überwiegend nutze ich sie zudem auf der Pirsch und im Auto. Meistens ist sie in der Jacke meiner Tasche und ist schon mehrfach hingefallen. Auch durch das ein oder andere Gebüsch bin ich mit ihr gerobbt.

Sie hat dennoch keinerlei Beschädigungen, oder Kratzer. Für mich ist sie ein Gebrauchsgegenstand und wird nicht sonderlich gepflegt. Die Linse und der Bildschirm sind trotzdem tadellos in Ordnung.

Vor allem die Handhabung gefällt mir gut. Wenige, große Knöpfe. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn man nachts unterwegs ist. Und tagsüber braucht man eine solche Wärmebildkamera nicht. Die Flir Wärmebildkamera Scout II 640 hat den Dunkelheitstest also zweifelsfrei bestanden.

Wild erkennen und beobachten

Der Hersteller gibt die Reichweite der Kamera mit 1.100 Metern an. Das ist utopisch. Vielleicht erkennt man auf eine Distanz von über einem Kilometer noch, dass da irgendwas auf der Wiese ist, aber man hat keine Chance zu sehen, was es ist.

Ich würde die tatsächliche Distanz eher auf 600m schätzen. Auf diese Entfernung erkennt man, ob es sich um ein Reh, einen Hasen, Hirsch, oder Wildschwein handelt. Genau dafür ist die Wärmebildkamera gemacht.

Was mir nicht so gut gefällt

Was mich an der Kamera nervt ist, dass man einige Einstellungen nur dann vornehmen kann, wenn man die Flir Scout II 640 an den Computer angeschlossen hat. Ich bin selten am PC.
Auch die Abschaltautomatik stört mich.

Würde ich die Wärmebildkamera Flir Scout II 640 erneut kaufen?

Ich bin sehr zufrieden mit der Kamera und möchte sie nie wieder hergeben. Hätte ich gewusst wie nützlich sie ist, hätte ich sie schon früher gekauft.

Allerdings bin ich heute der Meinung, dass das günstigere Modell, die Flir Scout II 340, für meine Ansprüche genügen würde. So hätte ich beim Kauf einige Euros sparen können.

Jetzt wo ich das bessere Modell gewohnt bin, möchte ich allerdings auf keinen Fall wieder umsteigen.

Die neue Wahrnehmung zu Ernährung und Sport

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Oma mir erzählt hat, dass harte Arbeit gesund sei.

Sie und mein Opa waren das ganze Leben lang fleißig und immer bemüht ihr Bestes zu geben.

Meine Eltern hingegen sagten mir früh, dass ich darauf achten soll, dass ich mich nicht überanstrenge. Schweres Heben schadet dem Rücken, lange stehen sei ungesund und ich solle meinen Körper nicht überfordern.

Die meisten aus meiner Generation sitzen nun beruflich vor dem Computer, haben verkümmerte Körper und rennen einigermaßen regelmäßig ins Fitnessstudio um wenigstens einen kleinen Ausgleich herzustellen.

Wie wir uns ernähren und bewegen sollten

Gesund zu essen heißt vielseitig zu essen. Doch was genau soll das heißen?
Sollen wir von allem etwas essen? Da würde wahrscheinlich niemand zustimmen. Ein bisschen Fliegenpilz ist keine gute Idee.

Gemeint ist, dass ein ausgewogener Mix aus gesunden Zutaten herrschen soll. Doch was gesund ist, ist umstritten und ändert sich regelmäßig.

Ein gutes Beispiel dafür ist Milch. Anfangs als Allheilmittel beworben, soll es nun für einige Zivilisationskrankheiten verantwortlich sein.

Erster Anlaufpunkt für Informationen sollte ein Arzt, oder eine seriöse Quelle sein. Auf Arcor wird beispielsweise über Tipps für ein gesünderes Leben berichtet.

Welche Lebensmittel sind gesund?

Pflanzlische Nahrung ist meistens gesundIm Netz sind Beiträge populär, die einzelne Lebensmittel aufzählen. Die Leser laufen anschließend in den Supermarkt und kaufen sie. Doch nachhaltiger ist es, wenn du verstehst, weshalb manche Zutaten gesund sind.

Als Faustformel kannst du dir merken, dass der Großteil natürlicher Lebensmittel empfehlenswert ist.

Sie fallen in die folgenden Kategorien:

  • Tierische Produkte
  • Pflanzen
  • Körner
  • Samen
  • Nüsse

Die Pflanzen können weiter in Blätter, Früchte, Wurzeln und Gemüse unterteilt werden.

Es sei allerdings gesagt, dass es sich hierbei um unbehandelte Produkte handelt.

Ein Stück Schweinefleisch aus einem Mastbetrieb, welcher Industriemais verfüttert, Medikamente beimischt und den Tieren keinerlei Bewegung zugesteht, wird keine gesunde Nahrung produzieren können.

Wie viel Bewegung ist zu viel?

Es ist gesund sich körperlich zu ertüchtigen. Allerdings sollte man nicht regelmäßig die eigenen Grenzen überschreiten.

Jeden Tag ist Bewegung zu empfehlen. Kaum einer von uns übertreibt es hierbei. Durch die fehlende körperliche Belastung auf der Arbeit bleibt uns viel Energie für die Freizeit.

Lange Spaziergänge, der Besuch eines Fitnessstudios, oder Sport im Verein sind super für die Gesundheit.

Allerdings sollte man sich stets seiner Ausgangslage bewusst sein und den eigenen Körper nicht überfordern.

Steigere dein Leistungspensum schrittweise und nachhaltig, sodass du gesund bleibst und dich nicht verletzt.